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Aktuell!!!!!

Fachtag Lernen in Vielfalt - Zielperspektive Inklusion am 10. Mai 2011 !!

Am 10. Mai findet von 14:30 Uhr - 18:30 Uhr der Fachtag "Lernen in Vielfalt - Zielperspektive Inklusion" in Soltau statt.

Im Forum der Außenstelle des Gymnasiums Soltau in der Rosenstraße 14, 29614 Soltau

Der Fachtag richtet sich an Kindertageseinrichtungen, Schulen und außerschulische Organisationen als auch an Eltern und andere Interessierte.
Die Veranstaltung ist so geplant, dass viele praktische Impulse und Zugänge vorgestellt und ausprobiert werden können. Schulen und Kitas, die bereits inklusiv arbeiten, beschreiben wie sie gestartet sind und wie sie den Prozess gestalten. Unterschiedliche Instrumente wie der Index für Inklusion werden vorgestellt.
Es kann aus unterschiedlichen Workshops das richtige Angebot ausgewählt werden.

Workshop 1: Inklusion entwickeln: Mit dem Index für Inklusion in Schule und Kommune arbeiten
Workshop 2: Die Arbeit mit dem Index für Inklusion - ganz praktisch in Kindertagesstätten
Workshop 3: Wer tanzt hier nach wessen Pfeife? Erziehungspartnerschaft in der gemeinsamen Erziehung
Workshop 4: Praktische Umsetzung von Inklusion in der Heideschule

Mehr Infos zum fachtag und zur Anmeldung finden Sie im Flyer!

Fotogalerie

Fotos "Deutsch für den Alltag" (Jahrgang Frühjahr 2010)

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ESF-Messe (Juni 2010)

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Ausstellungseröffnung "anders? - cool!"

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Die Rahmenbedingungen des Projektes

Schwerpunktmäßig ist das Projekt zunächst an den beiden Standorten Munster und Walsrode angesiedelt. Die Projektlaufzeit beträgt vorerst zwei Jahre. Das Projekt wird im Rahmen des Programms des Niedersächsischen Kultusministeriums „Inklusion durch Enkulturation" aus Mitteln des ESF, der NBank und des Landkreises Soltau-Fallingbostel gefördert.

Zielgruppen

• Schulen

• Kindertageseinrichtungen

• andere spezialisierte Einrichtungen und Personen

• langfristig alle Bürgerinnen und Bürger

Ziele und Zielgruppen

Ziel des Projekts ist der Aus- und Aufbau von Bedingungen und Strukturen, die es jedem Menschen ermöglichen, unabhängig von seinem kulturellen, religiösen, sozialen Hintergrund, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Bildung ist eine Grundvoraussetzung für eine sozial-ökonomische Integration. Dabei umfasst der Begriff Bildung heute soviel mehr als fachliche Qualifikationen. Auch die Vermittlung von sogenannten Schlüsselkompetenzen gehört zum Lehrauftrag von Schulen, Kitas und anderen Einrichtungen. Essentiell für gesellschaftliche Teilhabe ist die Vermittlung unserer demokratischen Werte und Normen und der Menschenrechte. Sie sind Basis unserer Gesellschaft und eines friedlichen Zusammenlebens. Auf der anderen Seite gibt es aufgrund der menschlichen Vielfalt unserer Gesellschaft unterschiedliche Werte und Lebensvorstellungen. Diese Vielfalt als Normalität anzunehmen und die Verständigung und Verankerung von Werten, die eine tolerante, wertschätzende und respektierende Gemeinschaft fördern (z. B. durch die Ausweitung des Dialogs unter den Milieus) verstehen wir als unsere Aufgabe.

 

 

Welche Leistungen bietet das Projekt Institutionen?

Das Projekt möchte Institutionen dabei unterstützen, Wege zu finden und Strukturen auszubauen, die es allen gleichermaßen ermöglichen an Bildung und dem (Schul-)Leben teilzuhaben. Gemeinsam sollen Barrieren für Lernen und Teilhabe, aber auch bestehende Ressourcen erforscht werden.

Unsere Schulen sind Schulen der Vielfalt. Um dieser Vielfalt gerecht zu werden, sollen zusammen Möglichkeiten entwickelt und erprobt werden. Das können beispielsweise Projekte sein, die Kinder und Jugendliche im Hinblick auf Vielfalt sensibilisieren, aber auch Infoveranstaltungen und thematische Workshops sind denkbar. Diese Entwicklungen sollen gemeinsam von Lehrer/innen, Mitarbeiter/innen, Schüler/innen und anderen aus dem Umfeld stammenden Personen getragen werden. Die Mitarbeiter/innen des Bildungsbüros fungieren als Moderatoren, Vernetzer und Organisatoren. Ggf. können sie für fachlichen Input sorgen und weitere Fachkräfte (z.B. Referentinnen und Referenten) vermitteln.

Interessantes rund um das Thema inklusion!

Persönliche Zukunftsplanung

Die persönliche Zukunftsplanung ist ein in Deutschland noch relativ neuer (und verhältnismäßig unbekannter) Ansatz zur individuellen Lebensplanung. Die persönliche Zukunftsplanung ist im Gegensatz zu vielen anderen Planungselementen darauf ausgelegt, dass die Planung in einem hohen Maße bei den Betreffenden selbst liegt. Entscheidungen werden nicht mehr ausschließlich von "Expertenteams" getroffen, sondern mit Hilfe sogenannter Unterstützerkreise im Dialog entwickelt.
Hier finden Sie Verlinkungen zu interessanter und ausführlicher Literatur zum Stöbern!

Moderation Persönlicher Zukunftsplanung in einem Unterstützerkreis "You have to dance with the group! "

Persönliche Zukunftsplanung
Konzept und kreative Methoden zur individuellen Lebens(stil)planung und / oder Berufswegplanung